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Wie ist ein Spiralsieb aufgebaut?

 

 

Ein Spiralsieb ist aus einer Vielzahl miteinander verbundener Spiralen aufgebaut. Diese Spiralen sind so angeordnet, dass benachbarte Spiralglieder reißverschlussartig ineinander greifen. Durch dieses Ineinandergreifen überlappen sich deren Windungsbögen, was Verbindungskanäle bildet. In diese Kanäle werden sogenannte Steckdrähte eingeführt, um die Spiralen miteinander zu verbinden. Es werden immer rechts- und linksgewickelte Spiralen abwechselnd aneinandergefügt. Innerhalb einer Spirale und zwischen zwei Verbindungskanälen bildet sich ein weiterer Kanal, der als Füllkanal bezeichnet wird. Zur Verringerung der Luftdurchlässigkeit werden in diese verbleibenden Hohlräume Fülldrähte eingeführt.

 

Aufgrund dieses Freibleibens der Füllkanäle weisen ungefüllte Spiralsiebe eine höhere Luftdurchlässigkeit als gefüllte Spiralsiebe auf. Bei ungefüllten Spiralsieben beträgt die Luftdurchlässigkeit 900cfm und höher, während der Wert bei gefüllten Sieben zwischen 90 und 600cfm liegt. Dieser Wert ist abhängig von der Größe des verwendeten Fülldrahtes. Anmerkung: Cfm (cubic feet per minute) ist ein Maß für den Stoffdurchsatz. cfm=1,699m³/h

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